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Studi

NGO-Bericht zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in der Schweiz

Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz hat seinen Bericht zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (KRK) in der Schweiz an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes vorgelegt. Der Bericht von 43 Schweizer Nichtregierungsorganisationen und weiteren unterstützenden Organisationen zeigt, dass hierzulande auch 17 Jahre nach Ratifikation der KRK Mängel in der Umsetzung der Kinderrechte bestehen. Auch zum Frühbereich und zum Thema familienergänzende Betreuung enthält der Bericht einige Bemerkungen

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Erläuterungen des Netzwerkes Kinderbetreuung

Familienergänzende Kinderbetreuung und Gleichstellung

Die Studie von INFRAS und dem Schweizerischen Institut für empirische Wirtschaftsforschung (SEW) der Universität St. Gallen gibt einen Überblick über die landesweite Versorgung mit familien- und schulergänzenden Betreuungsangeboten. Dabei zeigen sich grosse regionale Unterschiede, in erster Linie zwischen städtischen und ländlichen Regionen. Unterschiede bestehen auch zwischen der Deutschschweiz und der Romandie, wo das Angebot insgesamt besser ausgebaut ist. Die Forschenden zeigen, dass sich das Betreuungsangebot direkt auf die Erwerbspensen von Müttern und Vätern auswirkt: Mütter sind vermehr Vollzeit erwerbstätig und Väter arbeiten häufiger Teilzeit

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Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach elf Jahren

Gemäss einer Erhebung des Bundesamtes für Sozialversicherungen konnten in den 11 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2‘431 Gesuche bewilligt werden, wodurch das geschätzte Platzangebot um 87% erhöht wurde. Hauptsächlich betreut werden Kinder im Alter von 2-4 Jahren (56%) und solche, die unter 2 Jahren alt sind (34%). Beim Personal fällt nach wie vor der hohe Anteil an Auszubildenden/PraktikantInnen auf, ein Drittel der Stellenprozente werden von ihnen besetzt

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PISA 2012: Gute Leistungen in der Mathematik, besseres Lesen und schwacher Einfluss des sozialen Hintergrundes

Erste Ergebnisse der PISA Studie 2012 zeigen, dass die Schweizer Schülerinnen und Schülern insbesondere in mathematischen Fächern punkten. Der Einfluss der sozialen Herkunft war dabei nicht signifikant. Etwas weniger gut rangieren die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler im Lesen. Dennoch hat sich der Anteil der Leistungsschwachen im Lesen seit der letzten PISA Studie 2000 signifikant reduziert – von 20,4 auf 13,7 Prozent. Die Schweizer Lehrerverbände LCH und SER sprachen von einer offensichtlich positiven Wirkung der Investitionen in die Leseförderung

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Medienmitteilung der EDK

Monitoring-Bericht Caritas: Grosse kantonale Unterschiede in der Frühen Förderung

Der neue Monitoring-Bericht "Mit Chancengleichheit gegen Armut" der Caritas wirft einen Blick auf die kantonalen Strategien zur Frühen Förderung und weist auf die zentrale Bedeutung der frühkindlichen Bildung als Instrument der Armutsbekämpfung hin. Der Bericht kommt zum Schluss, dass die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht abschneidet. Eine Umfrage der Caritas bei den Kantonen zeigt auf, dass das Potenzial der Frühen Förderung in der Schweiz zu wenig gut genutzt wird. Nur gerade vier Kantone betreiben die Frühe Förderung von Kindern gezielt und systematisch

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Medienmitteilung (21 KB)

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DaZ-Förderung im Kanton Zürich

Die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik hat eine Studie zum Angebot Deutsch als Zweitsprache (DaZ) im Kanton Zürich erstellt. Der Schlussbericht der Studie hebt hervor, dass rund 12% aller Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich DaZ-Angebote besuchen, und zwar insbesondere im Kindergarten. Ein Drittel der teilnehmenden DaZ-Lehrpersonen hat aktuell keine oder keine vom Volksschulamt anerkannte Ausbildung für DaZ. Die Verfasser der Studien empfehlen der Bildungsdirektion daher, Massnahmen zur Professionalisierung der DaZ-Lehrpersonen zu ergreifen. DaZ-Angebote sollten zudem besser in den Schulen verankert werden

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PRINZ: Best Practice integrationsfördernder Kitas und Kindergärten – Wege in die Zukunft

Ziel des Forschungsprojektes ist es, herauszufinden, welches die Erfolgsfaktoren für eine gute Entwicklungs- und Integrationsförderung von Kindern in Kindertagesstätten und Kindergärten sind. Für das Projekt wurden 12 erfolgreiche Kitas und Kindergärten der gesamten Deutschschweiz ausgewählt

Flyer (373 KB)
Erster Zwischenbericht (162 KB)

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EDK Kantonsumfrage 2012/2013

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) führt jedes Jahr eine Kantonsumfrage durch, die Daten zur Schulführung, zur Schulorganisation, zum Personalrecht, zur kantonalen Evaluation von Schulen oder zur kantonalen Schulentwicklung (inkl. Vorschule) in allen Kantonen sammelt. Nun liegen die Ergebnisse für das Schuljahr 2012/2013 vor

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Kinder mit besonderen Bedürfnissen - Tagesbetreuung in den ersten drei Lebensjahren

Unter Dreijährige mit besonderen Bedürfnissen besuchen seltener eine Kita als andere Kinder dieser Altersgruppe. Die Autorinnen gehen der Frage nach, welche Konzepte einer inklusiven Pädagogik für Kinder in den ersten drei Lebensjahren vorliegen und welche Professionalisierungsbedarfe sich hieraus ergeben. Bei dieser Publikation handelt sich um eine Expertise der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)

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Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2013

Der diesjährige "Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme" der Bertelsmann Stiftung legt den Fokus auf die Qualität der frühkindlichen Bildung in den Deutschen Bundesländer und hält fest: "Der Westen hat nicht genug Krippenplätze, im Osten muss hauptsächlich mehr in Qualität investiert werden". Der Bericht schlägt zur Erhöhung der Qualität das Modell des "kompetenten Systems" vor, das heisst die verbesserte systematische Zusammenarbeit aller Ebenen und Akteure innerhalb eines frühkindlichen Bildungssystems. Weiter soll den KiTa-Leitungen einen grösseren Stellenwert beigemessen werden

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Leseprobe

Kinderbetreuung im Kanton Graubünden

Die Forschungsstelle Wirtschaftspolitik der Hochschule für Technik und Wirtschaft hat die Betreuungssituation im Kanton Graubünden analysiert. Die Studie zeigt auf, dass im Kanton Graubünden rund 8 Prozent der Kinder zwischen 0 und 12 Jahren von familienergänzenden Betreuungsangeboten profitieren. Im Vorschulbereich fällt diese Zahl sehr viel höher aus als im Schulbereich. Die Befragung der Eltern gibt zudem erstmals Aufschluss über deren Motivlage für die (Nicht-)Inanspruchnahme familienergänzender Betreuungsangebote. Hierbei zeigt sich, dass den Eltern bei der Wahl ihrer Institution in erster Linie Qualitätsaspekte wichtig sind

SODK Bericht Familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich, Stand in den Kantonen 2012

Der SODK Bericht „Familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich, Stand in den Kantonen 2012“ hält die wichtigsten kantonalen Neuerungen seit 2010 fest und basiert auf den Daten der Informationsplattform "Vereinbarkeit Beruf und Familie: Massnahmen der Kantone und Gemeinden“ (Stand: September 2012). In Kürze wird die EDK einen analogen Bericht zum Stand der schulergänzenden Betreuung in den Kantonen 2012 publizieren

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OECD: Bildung auf einen Blick 2013

Die von der OECD jährlich herausgegebene Studie "Bildung auf einen Blick 2013" stellt der Schweiz - wie bereits im letzten Jahr - ein schlechtes Zeugnis für den Bildungsbereich der frühkindlichen Bildung aus. "In der Schweiz ist die Einschreibung in die frühkindliche Bildung ist sehr gering. Nur 3% der 3-Jährigen und 40% der 4-Jährigen sind in solche Programme eingeschrieben, verglichen mit einem Durchschnitt von 78% und 87% für die EU21 Länder", schreiben die Autoren

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Stadt Zürich: Report Kinderbetreuung 2012

Das Sozialdepartement der Stadt Zürich hat den jährlich erscheinenden Report Kinderbetreuung für das Jahr 2012 veröffentlicht. Der Report hält fest, dass im letzten Jahr 572 neue Kinderbetreuungsplätze geschaffen werden konnten. Der Bedarf an subventionierten Plätzen ist aber noch nicht gedeckt und vor allem für Säuglinge übersteigt die Nachfrage noch immer das Angebot. Für die nächsten Jahre steht laut Report insbesondere die Qualität der Kinderbetreuung im Fokus

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Unicef-Studie: Schweiz schneidet im Bildungsbereich schlecht ab

Das UNICEF Research Center hat einen Bericht zur Situation der Kinder in 29 Industrienationen veröffentlicht. Die Schweiz liegt gesamthaft auf Platz 8, taucht jedoch in einigen Bereichen deutlich ab. Im Bereich Bildung liegt die Schweiz laut Bericht auf Platz 16. Dieser verhältnismässig tiefe Wert resultiert vor allem aus dem Befund, dass die Schweiz zu jenen acht Ländern gehört, in denen weniger als 80 Prozent aller Kinder zwischen vier und sieben Jahren an einem Frühförder- oder Vorschulangebot teilnehmen

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Medienmitteilung

Stadt Luzern: Monitoringbericht Familienergänzende Kinderbetreuung 2012

Seit 2007 werden in der Stadt Luzern regelmässig Daten zu den Angeboten der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung erfasst und ein Monitoringbericht erstellt. Der Bericht 2012 zeigt, dass familienergänzende Angebote in Luzern immer beliebter werden: 2012 wurden 44 Prozent der Kinder im Vorschulalter entweder in einer Kindertagesstätte oder bei Tagesfamilien betreut oder besuchten eine Spielgruppe. 2012 wurden insgesamt 37 neue Betreuungsplätze in Kindertagesstätten geschaffen

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Integrationsförderung im Frühbereich: Angebot im Kanton Genf

Der «Service de la recherche en éducation» (SRED) des Erziehungsdepartements des Kantons Genf (DIP) hat eine Umfrage zum aktuellen Angebot an Integrationsfördermassnahmen im Frühbereich erstellt. Die Umfrage wurde vom Integrationsbüro des Kantons Genf (Bureau de l'intégration des étrangers) und im Rahmen der kantonalen Integrationsprogramme (KIP) 2014-2017 des Bundesamtes für Migration in Auftrag gegeben

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Weitere Informationen zu den Kantonalen Integrationsprogrammen

Bericht Frühförderung Winterthur

Die Stadt Winterthur setzt seit 2009 das "Leitbild und Konzept Frühförderung" um. Das Stadtparlament bewilligte dazu 2009 einen auf 4 Jahre befristeten Kredit und verlangte gleichzeitig per Ende 2012 eine Bericht zum Stand der Umsetzung. Der von Mathilde Schulte-Haller erarbeitete Bericht ist nun erschienen und zeigt auf, dass die Befragten grundsätzlich zufrieden mit der Arbeit der Fachstelle Frühförderung sind. Die Frühförderung müsse aber dennoch intenisiviert werden und insbesondere der Übergang in den Kindergarten bedürfe grössere Beachtung. Befragt wurden pädagogische Personen im Frühbereich sowie Verantwortliche von Frühförder-Institutionen und KindergärtnerInnen

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FRANZ-Studie: Der Einfluss der Familie ist entscheidend

Die Studie «Früher an die Bildung - erfolgreicher in Zukunft?» (FRANZ) verweist auf die Schlüsselrolle der Familie in der frühkindlichen Bildung: Das Ausbildungsniveau der Mutter und das Vorhandensein von älteren Geschwistern haben einen stark positiven Einfluss auf die Entwicklung von Vorschulkindern. Der Einfluss familienergänzender Betreuung zeigte sich in der Studie nur als ergänzender Faktor. Unter der Leitung von Prof. Dr. Margrit Stamm wurden in den letzten drei Jahren über 300 Familien befragt

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Bildungsbericht Nordwestschweiz 2012: Frühkindliche Bildung wird immer wichtiger

Mit dem Bildungsbericht Nordwestschweiz liegt erstmals eine vergleichende Gesamtschau der Bildungssysteme der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn vor. Der Bericht behandelt auch den Bereich der frühkindlichen Bildung und hält fest: "Die frühe Sprachförderung ist (...) in allen vier Kantonen des Bildungsraums zu einem wichtigen Thema mit hoher bildungspolitischer Aufmerksamkeit geworden." Erarbeitet wurde der Bericht von einem wissenschaftlichen Team der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Dr. Lucien Criblez

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Medienmitteilung

OECD-Bildungsbericht zur frühkindliche Bildung in der Schweiz

Die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2012" zeigt, dass die Schweiz im Frühbereich einmal mehr schlecht abschneidet: In Ländern wie Belgien, Deutschland oder Mexico profitieren mehr als 95% der 4-Jährigen von frühkindlicher Bildung. In der Schweiz liegt die Zahl der geförderten 4-Jährigen bei 41% und so weit unter dem OECD-Durchschnitt (81%). Auch die Ausgaben für Bildungseinrichtungen im Elementarbereich sind in der Schweiz ungenügend: Die Schweiz investiert 0,2 % des BIP, der Durchschnitt liegt hingegen bei 0,5 % des BIP

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Masterarbeit zum Projekt „Réussir l'intégration dès l'enfance“

Paola Delai, Studentin der Universität Neuenburg, hat im Rahmen ihrer Masterarbeit das Projekt „Réussir l'intégration dès l'enfance“ evaluiert. Das von Fördergeldern des Bundesamtes für Migration und der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen unterstützte Projekt hatte zwei zentrale Ziele: Verbesserte Startchancen für Kinder zwischen null und sechs Jahren aus sozial benachteiligten Familien und eine bessere Vernetzung der bereits bestehenden Angebote zur frühkindlichen Bildung

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Familienfreundliche Steuersysteme: Vergleich der Kantone BS und ZH

Die Kantone Basel-Stadt und Zürich haben als dritten Teil des „Benchmarkings Familienfreundlichkeit“ eine Studie zur Wirkung von Steuern und Kinderbetreuungstarifen auf die verfügbaren Familieneinkommen durchführen lassen. Ergebnis: Die Ausgestaltung der Kinderbetreuungstarife der Gemeinden wirkt sich wesentlich stärker auf das verfügbare Einkommen der Familien aus, als Anpassungen im Steuersystem

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Medienmitteilung BS

Mitteilung Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann ZH

Evaluationsbericht der Modellvorhaben "Integrationsförderung im Frühbereich"

Die PHZ Luzern hat die im Rahmen der Ausschreibung "Integrationsförderung im Frühbereich" (IFB) vom BFM und der EKM unterstützten Projekte evaluiert. Der Bericht zeigt, dass das Programm die Implementierung, Erweiterung und Vernetzung unterschiedlichster Massnahmen sowie den Diskurs über die Integrationsförderung im Frühbereich anregen konnte. Die Schweizerische UNESCO-Kommission war gemeinsam mit Elternbildung CH und dem Netzwerk Kinderbetreuung Schweiz für die Dialogförderung des Programmes verantwortlich

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Der Einfluss der Kinderrechtskonvention auf FBBE

Susi Kuratli Geeler hat im Rahmen ihres Studiums der Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich den Einfluss der UN-Kinderrechtskonvention auf die FBBE untersucht. Mit Hilfe einer akteurszentrierten Dokumentenanalyse konnte sie aufzeigen, dass die Kinderrechtskonvention durchaus einen Einfluss auf die Etablierung der FBBE ausgeübt hat. "Durch die Konvention und das formulierte Recht auf Bildung und Chancengleichheit wurden die UNO und ihre Sonderorganisation UNESCO im Bereich der frühkindlichen Bildung aktiv. Ihnen kann eine erste katalysatorische Wirkung im Entwicklungsprozesse der FBBE zugeschrieben werden", so Geeler. Als federführend für den nationalen Diskurs zur FBBE bezeichnet die Autorin die Schweizerische UNESCO-Kommission

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Ländermonitoring frühkindliche Bildungssysteme

Der Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann Stiftung untersucht jährlich den Status quo des Systems der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in Deutschland. Der Länderreport 2011 widmet sich dem Schwerpunktthema »pädagogisches Personal in KiTas« und hat aktualisierte Daten aus der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik Deutschlands sowie Ergebnisse einer aktuellen Befragung aller zuständigen Länderministerien zusammengestellt

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Kantonale Ergebnisse zu PISA 2009

Vor rund einem Jahr wurden die Ergebnisse von PISA 2009 für die Schweiz publiziert. Nun liegen auch die sprachregionalen und kantonalen Ergebnisse vor. Gemäss der Medienmitteilung des Bundes zeigt der Bericht die Wirkung der nach der letzten PISA Studie eingeleiteten Leseförderungsmassnahmen: Der Anteil der leseschwachen SchülerInnen ist in der Schweiz seit PISA 2000 statistisch signifikant um 3.5% zurückgegangen (von 18.3% auf 14.8%). Ebenfalls eingedämmt werden konnte der Leistungsunterschied zwischen Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund: Dieser ist seit PISA 2000 um 23 Punkte auf 67 Punkte zurückgegangen. Die Studie zeigte auch, dass die soziale Herkunft, das Geschlecht, der Migrationshintergrund und die zu Hause gesprochene Sprache der Schülerinnen und Schüler mit den Leistungen in den drei getesteten Bereichen zusammenhängen

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Krippenbesuche von Kindern und kognitives Kompetenzniveau in der ersten Primarschulklasse

Kaspar Burger, Mitverfasser der von der Schweizerischen UNESCO-Kommission in Auftrag gegebenen Grundlagenstudie "Frühkindliche Bildung in der Schweiz", hat den Zusammenhang von Krippenbesuch und dem kognitiven Kompetenzniveau von Kindern in der ersten Primarschulklasse im Kanton Zürich untersucht. Die entsprechende Studie wurde nun auf Englisch publiziert

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Pro Familia analysiert Wahlversprechen

In Hinblick auf die National- und Ständeratswahlen vom 23. Oktober 2011 hat Pro Familia Schweiz die Parteiprogramme aller im Bundeshaus vertretenen Parteien analysiert und eine Übersicht zuhanden ihrer Mitglieder erstellt. Im Vordergrund der Analyse standen die Wahlversprechen der Parteien für die Jahre 2011-2015. Im Rückblick auf die letzten Wahlen 2007 konstatiert Pro Familia, dass dieses Jahr weit weniger familienpolitische Themen in den Vordergrund gerückt würden und trifft fünf Feststellungen, die hier eingesehen werden können

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Abschlussbericht Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton St. Gallen

Zum ersten Mal ist im Kanton St. Gallen die schul- und familienergänzende Kinderbetreuung erhoben worden. Der nun erschienene Abschlussbericht zeigt, dass der Finanzierungsgrad der untersuchten Gemeinden mit der Anzahl an Versorgungsplätzen korreliert. Grössere Gemeinden verfügen so oft über grössere finanzielle Kapazitäten und dementsprechend auch über mehr Plätze. Allgemein verfügt der Kanton über eine gute Versorgungskapazität: Nahezu jedes dritte Kind des Kantons erhält einen Betreuungsplatz. Dieser hohe Versorgungsgrad sei aber vorallem den angebotenen Mittagstischen und Blockzeiten zu verdanken und zeige, dass nebst diesen obligatorischen Angeboten noch ein grosses Potenzial zum Ausbau eines umfassenden berufskompatiblen Betreuungsangebotes bestehe. Das gelte sowohl für den Vorschul- als auch für den Schulbereich, so die Autorinnen. In beiden Bereichen führt übrigens die Stadt St. Gallen das kantonsinterne Ranking an, gefolgt von Rapperswil-Jona im Vorschulbereich und Flawil im Schulbereich

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Soziale Logiken der Benützung von Kinderbetreuungsangeboten in der Schweiz

Die Masterarbeit "Logiques sociales de l'utilisation des structures d'accueil collectif pour la petite enfance en Suisse" von Regula Schlanser (IDHEAP, Lausanne) untersucht die sozialpolitischen Strategien der frühkindlichen Bildung in der Schweiz und deren Wirksamkeit. Ihr Befund: Das Krippenangebot in der Schweiz kann "kaum als effizientes Instrument sozialer Investitionen wirken". Statt sozial benachteiligter Kinder profitieren oft Schweizer Familien der Mittel- und Oberschicht von solchen Angeboten. Einelternfamilien stellen die einzige Risiko-Kategorie dar, die von Krippen profitieren und so sozialpolitische Forderungen an Krippen tatsächlich erfüllen. Die Ergebnisse der Arbeit werden in dem Artikel "Wer nutzt in der Schweiz Kinderkrippen?" in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Soziale SIcherheit" des Bundesamtes für Sozialversicherungen besprochen

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Zwischenbericht der Stadt Bern zum Frühförderprojekt Primano

Von 2007- 2012 läuft in der Stadt Bern das Pilotprojekt Primano, dass sich die Frühförderung von sozial benachteiligten Kindern zum Ziel gesetzt hat. Nun wurde ein Zwischenbericht veröffentlicht, der die Ergebnisse und Erfahrungen der letzten drei Jahre zusammenfasst. Dieser gibt Grund zur Freude: Das Projekt wurde als sehr wirksam eingestuft und zeigt positive Entwicklungen bei den beteiligten Kindern und Eltern auf

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‚Better Together‘ - Prävention durch Frühe Förderung

Die Hochschule für Soziale Arbeit Luzern hat im Auftrag des BAG das Projekt "‚Better Together’ Prävention durch Frühe Förderung- Präventionstheoretische Verortung der Förderung von Kindern zwischen 0 und 4 Jahren" durchgeführt. Im soeben erschienenen Schlussbericht hält der Autor Prof. Dr.  Martin Hafen fest: "Die präventionstheoretische Beobachtung der Frühen Förderung zeigt, dass durch die Frühe Förderung eine Vielzahl von Einflussfaktoren (Risiko- und Schutzfaktoren) bearbeitet werden, die für die Prävention von Krankheiten und andern unerwünschten Phänomenen wie Jugendgewalt von entscheidender Bedeutung sind. Frühe Förderung kann in diesem Sinn ohne weiteres als ‚Prävention‘ bezeichnet werden." Weiter zeigt Hafen auf, wie wichtig der Einfluss des politischen Systems ist und wie nahe bei einander Frühförderung und Prävention nicht nur konzeptionell sondern auch institutionell liegen

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Familien- und schulergänzende Kinderbetreuung in BS und ZH

Eine vergleichende Studie von INFRAS und Tassinari Beratungen zeigt die Unterschiede in der Kinderbetreuung zwischen den Kantonen Zürich und Basel-Stadt sowie deren Gemeinden auf. Basel-Stadt schneidet dabei im Durchschnitt besser ab, die Stadt Zürich hingegen führt die Gesmtrangliste an: Sie weist nicht nur insgesamt, sondern auch bezogen auf den Frühbereich den höchsten Versorgungsgrad aus. Auch beim Subventionierungsgrad ist die Stadt Zürich klar führend. Die Stadt Zürich investiert insgesamt mit rund 3‘600 CHF pro Kind im Alter von 0 bis 13 Jahren mehr als doppelt so viel in die FBBE wie der Kanton Basel-Stadt (1‘551 CHF pro Kind). Die Studie ist Teil des “Benchmarking Familienfreundlichkeit“ zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Zürich

Kurzfassung Studienbericht

Vollversion Studienbericht

Un maggiore supporto alle famiglie

Die soeben erschienene Studie "Familien besser fördern"(Doing Better for Families) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) zeigt einmal mehr: Eine qualitativ hoch stehende FBBE wirkt sich nicht nur positiv auf die soziale und kognitive Entwicklung von Kinder aus, sondern unterstützt auch in besonderem Masse Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Die Studie untersucht dabei nicht nur die getroffenen Massnahmen der staatlichen Förderung von Kinder und Familien, sondern auch den Einfluss auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Sintesi in italiano

Regulierungen in der familienergänzenden Kinderbetreuung

Eine vom SECO in Auftrag gegebene Studie bietet erstmals eine umfassende Übersicht über die Regulierungen für private nicht subventionierte familienergänzende Kinderbetreuungseinrichtungen in den Kantonen und Kantonshauptorten. Die Studie zeigt grosse Differenzen innerhalb der untersuchten Kategorien auf: Kitas werden deutlich stärker reguliert als Horte und Tagesschulen und für Tageseltern gibt es im Vergleich nur sehr wenige Vorschriften. Ausserdem konnte gezeigt werden, dass jene Regulierungen die grössten Auswirkungen haben, die indirekt oder direkt die Personalkosten betreffen. Grundlage der Studie ist die ebenfalls vom SECO lancierte Informationsplattform "Vereinbarkeit Beruf und Familie".

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Neue Studie zu FBBE: Schweiz einmal mehr im Hintertreffen

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung belegt: Die Schweiz hinkt im Bereich der frühkindlichen Bildung den anderen Ländern der OECD hinterher, was sich drastisch auf die Chancengleichheit auswirkt. Die Studie untersucht verschiedene Faktoren der sozialen Gerechtigkeit, wie die Armutsvermeidung (I), der Zugang zu Bildung (II), die Inklusion in den Arbeitsmarkt (III),  die soziale Kohäsion und Gleichheit (IV) sowie die Generationengerechtigkeit (V). Einzig in den Bereichen Armutsvermeidung und Zugang zu Bildung schneidet die Schweiz schlecht ab; in allen anderen gemessenen Bereichen belegt sie Spitzenplätze und rangiert so auf Platz 7 der insgesamt 31 Länder

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SODK Grundlagenbericht zur familienergänzenden Betreuung in den Kantonen 2010

Bisher existierten keine umfassenden Übersichten zur Situation der familienergänzenden Kinderbetreuung im Frühbereich in den einzelnen Kantonen. Um diese Lücke zu füllen hat die SODK 2010 einen entsprechenden Bericht in Auftrag gegeben, der nun vorliegt. Der Bericht hat Daten der seit einem Jahr aufgeschaltenen Informationsplattform "Vereinbarkeit Beruf und Familie: Massnahmen der Kantone und Gemeinden" ausgewertet und zeichnet so ein aktuelles Bild über die Situation von Betreuungsangeboten im Frühbereich in den Kantonen

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Kindertagesbetreuung im europäischen Vergleich

Anhand von OECD- Daten und der europäischen Haushaltsbefragung EU-SILC werden Betreuungsquoten für unter Dreijährige sowie für drei- bis sechsjährige Kinder im europäischen Vergleich dargestellt. Deutsches Jugendinstitut, 2009

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Kosten der Kinderbetreuung. Höhe und Struktur der Ausgaben der Träger

Dieses Working Paper des Österreichischen Instituts für Familienforschung analysiert anhand der Kindertagesheimstatistik der Statistik Austria die Kosten unterschiedlicher Formen und Modelle von Kinderbetreuung wie z. B. Krippen, Kindergärten und Tageseltern, wobei nach Kostenbereichen sowie nach Ganztags- bzw. Halbtagsbetreuung differenziert wird.

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Kinderkrippen in der Stadt Zürich 2009

Das Sozialdepartement der Stadt Zürich hält im Report zur familienergänzenden Kinderbetreuung 2010 fest, dass das Angebot an Betreuungsplätzen im letzten Jahr um 5% erweitert werden konnte. Dadurch sei der Bedarf weitgehendst abgedeckt, so die Medienmitteilung. Das Departement will den Fokus in den nächsten Jahren auf die Qualität der Kinderkrippen richten

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Report Familienergänzende Kinderbetreuung 2010

EduCare- Qualität und Wirksamkeit der ausserfamiliaien Bildung und Betreuung von Primarschulkindern

Schweizer Nationalfonds-Studie, 2006 - 2009

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Familienergänzende Betreuung im Kanton Zürich

Am 13. Juni werden die Zürcherinnen und Zürcher über die Volksinitiative "Kinderbetreuung Ja!" und den Gegenvorschlag des Kantonsrates abstimmen. Dabei ist der Bedarf an Betreuungsplätzen zentrales Argument. Berechnungen der Firma Infras haben nun ergeben, dass die Nachfrage nach Betreuungsplätzen von der Höhe der Elternbeiträge beeinflusst wird

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Trinationaler Bildungsbericht: Projekte zur frühkindlichen Bildung

Im Auftrag der Christoph Merian Stiftung hat Cornelia Conzelmann die drei Länder Deutschland, Finnland und England bereist und die Zusammenarbeit von Gesellschaft und Staat bei der Erziehung der KInder verglichen. Sie leitet daraus Empfehlungen für die Schweiz ab

Eltern gesucht!

Für die Längsschnittstudie FRANZ sucht die Universität Fribourg Eltern mit Kindern, die zwischen dem 31. Oktober 2006 und dem 31. Mai 2007 geboren wurden, und bereit sind sich mit zwei Treffen an einer Studie zur frühkindlichen Entwicklung zu beteiligen. Als Preis winkt eine Städtereise nach Paris

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Nachhaltigkeit und Impulseffekte von Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung

Seit sieben Jahren läuft das Impulsprogramm des Bundes zur Schaffung von zusätzlichen Plätzen der Tagesbetreuung von Kindern. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat nun Nachhaltigkeit und Impulswirkung der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung evaluiert. Die Studie betont die Nachhaltigkeit dieses Programmes: 99% der finanziell unterstützten Kinderbetreuungsstätten existieren auch nach vier Jahren ohne Finanzhilfen noch. Nur 7% der Kindertagesstätten konnten den Wegfall der Finanzhilfen nicht genügend kompensieren. Eine direkte Impulswirkung konnte nicht nachgewiesen werden

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Tageseltern in Österreich- Rahmenbedingungen, Zufriedenheit und Motive aus Sicht von Eltern und Tageseltern

Forschungsbericht von Markus Kaindl, Michael Kinn, Doris Klepp und Irene Mariam Tazi-Preve, Österreichisches Institut für Familienforschung, Universität Wien, Februar 2010

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Frühpädagogische Lernziele im Vergleich

Die 2009 erschienene Vergleichsstudie des «Service de la recherche en éducation» (SRED) des Erziehungsdepartements des Kantons Genf (DIP) hat die unterschiedlichen Lernkonzepte und -ziele der Betreuer im frühkindlichen Bereich einerseits sowie der Kindergärtnerinnen und Kindergärtner anderseits untersucht. Die Studie hat aufgezeigt, wie sehr der frühkindliche Bildungsbereich nach wie vor in seiner Bedeutung unterschätzt und von Vorurteilen geprägt wird. Die Angst vor einer Verschiebung schulischer Inhalte in den Vorschulbereich ist gross, die Bildungsinhalte für Kinder zwischen 3-4 Jahren werden absichtlich minimal gehalten

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UNESCO-Weltbildungsbericht 2010

Der seit 2002 jährlich erscheinende UNESCO-Bildungsbericht evaluiert, wie weit sich die Länder den sechs Bildungszielen angenähert haben, die sie nach der Selbstverpflichtung auf dem Weltbildungsforum "Education for All" (EFA) in Dakar bis 2015 erreichen wollen. Der Weltbildungsbericht 2010 steht unter dem Titel "Ausgeschlossene einbinden". Schwerpunkte des Berichtes sind Bildungspolitik und Bildungsfinanzierung

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Weltbildungsbericht 2009

Nationaler Bildungsbericht Österreichs 2009

Der nationale Bildungsbericht Österreichs für das Jahr 2009 geht auch auf das Potenzial der FBBE ein und zeigt sowohl bereits erreichte Ziele und abgeschlossene Projekte als auch noch bestehender Handlungsbedarf auf. Der Bericht liefert so einen umfassenden Einblick in die bildungspolitische Arbeit Österreichs im Bereich der FBBE

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Systematisch benachteiligt?

Ergebnisse einer Studie von Prof. Dr. Markus P. Neuenschwander zu Bildungssystem und -beteiligung in der Schweiz, Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz Solothurn, 2009

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Kindgerechte ausserfamiliale Kinderbetreuung für unter 3-Jährige

Working Paper von Sabine Buchebner-Ferstl, Sonja Dörfler und Michael Kinn, Österreichisches Institut für Familienforschung der Universität Wien, Mai 2009

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Erwartungen von Kindern an eine Stadt

Währendem Schuljahr 2008/09 wurden im Rahmen der Schulreform der Stadt Bellinzona die Erwartungen von rund 1200 Kindern in Bezug auf ihre Stadt untersucht. Die Kinder waren zwischen 3 und 10 Jahren alt. Besonderes Interesse galt hierbei dem sozialen und urbanen Umfeld der Stadt. Die Resultate dieser Studie wurden in der folgenden Publikation veröffentlicht: Progetto Aquilone, Schürch D./ Martini P./ Cerutti E./ Martinali, L: (2009). Ed. Commune de Bellizone

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Ein Kinderblick auf die Umwelt

Unter der Leitung von Prof. Dieter Schürch und in Zusammenarbeit mit der Universität Lugano wurde von 2004 bis 2008 das frühkindliche Erfassen der Umwelt getestet. Kinder zwischen 3 und 7 Jahren wurden aufgefordert, ihre Eindrücke mit einem Fotoapparat festzuhalten. Eine erste Publikation dazu ist auf italienisch verfügbar: Piscodidattica della fotografia nel bambino tra i 3 e i 7 anni. L'altro sguardo sul territorio Ed. Franco Angeli, Milan. Eine weitere Publikation wird in diesem Jahr folgen

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Frühe Förderung ab Geburt: ZEPPELIN 0-3

Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Lanfranchi untersucht die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich den Einfluss von Frühförderungsmassnahmen auf die Bildungschancen von Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien. Das Zürcher Equity Präventions-Forschungsprojekt Elternbeteiligung und Integration ZEPPELIN verfolgt dabei zwei zentrale Ziele: a) Früherkennung und Intervention bei Kindern, die aus psychosozialen Gründen in ihrer Entwicklung gefährdet sind und b) der frühen Förderung dieser Kinder mit einem speziellen Programm "Parents as Teachers (PAT)". Das Projekt wird seit 2010 von der Schweizerischen UNESCO-Kommission unterstützt (Laufzeit 2009-2011)

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Local Gouvernance- Ressource für den Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren

Explorative Studie in drei Kommunen und einem Landkreis Deutschlandes von Birgit Riedel Deutsches Jugendinstitut DJI, 2009

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Zweiter NGO-Bericht an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes

Der Bericht untersucht zu Handen des Kinderrechtsausschusses der Vereinten Nationen die Umsetzung der Kinderrechte in der Schweiz. Netzwerk Kinderrechte Schweiz, Mai 2009

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Bildungs- und Resilienzförderung im Frühbereich

Das Projekt des MMI untersucht und dokumentiert die Bildungsförderung in 25 Kindertageseinrichtungen der Deutschschweiz und strebt eine Implementierung des Bildungsgedankens in den Kindertagesstätten an. Juni 2009- Juli 2011

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Newsletter

Wirtschaftliche Effekte von Kindertagesstätten

Prof. Dr. Silvia Simon, HTW Chur, April 2009

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Tackling Social and Cultural Inequalities through Early Childhood Education and Care in Europe

Eine Studie der Europäischen Kommission. Ausgeführt durch Education, Audiovisual and Cultural Executive Agency, Brüssel, 2009

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Kinderbetreuungsangebote der Gemeinde Horw- Abklärung des finanziellen Nutzens

Von Bergen, Matthias/ Pfäffli, Stefan, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie der Hochschule Luzern, 2009

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Die Wirkung von vorschulischen Kompetenzen auf die Berufsbildung

Universität Fribourg, Departement Erziehungswissenschaften, Prof. Dr. Margrit Stamm, 2006 - 2009

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Bestandesaufnahme der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung

Die Eidg. Koordinationskommission für Familienfragen (EKFF) zeigt die  gegenwärtige Situation der familienexternen Kinderbetreuung in der Schweiz und im internationalen Vergleich auf. Dabei wird auch das Verhältnis von Nutzen, Kosten und Qualität in diesem Bildungsbereich diskutiert. Bern, 2009

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Langfristige Effekte familienergänzender Betreuung im Vorkindergartenalter auf die Schulleistungen

Prof. Dr. Andrea Lanfranchi, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Februar 2009

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Frühkindliche Bildung im Spital- Pädagogik im Spital mit Kindern von 0-4 Jahren

Masterarbeit von Carina Bosshardt und Beatrice Feurer, Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie der Fachhochschule Nordwestschweiz, Februar 2009

Masterarbeit (2.2 MB)

Früher an die Bildung - erfolgreicher in die Zukunft?

Die Längsschnittstudie "Franz" zur Wirksamkeit vorschulischer Förderung, soziale Benachteiligung zu kompensieren. Universität Fribourg, Prof. Dr. Margrit Stamm, ab 2009

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Analyse und Vergleich der Kosten von Krippenplätzen anhand einer Vollkostenrechnung

Studie des BSV, Reihe "Beiträge zur sozialen Sicherheit", Forschungsbericht Nr. 03/09

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In Svizzera l’assistenza alla prima infanzia è insoddisfacente

Nuovo studio dell’UNICEF "Report Card 8 - The Childcare Transition", dicembre 2008

Ausbildung von Fachleuten in der familienergänzenden Kinderbetreuung.

Studie von Dr. Daniel Eggenberger zur aktuellen Situation in der deutschen Schweiz, November 2008

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Langfristige Effekte für familienergänzende Betreuung im Vorkindergartenalter auf die Schulleistungen

Prof. Andrea Lanfranchi, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, 2006 - 2008

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EduCare

Qualität und Wirksamkeit der familialen und ausserfamilialen Betreuung und Bildung von Primarschulkindern, 2006 - 2008

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Multikulturalität in Kindergarten, Primarschule und Sekundarstufe I des Kantons Bern

Böni, E., Salm, E., Schulstatistische Auswertungen, Bern

2005 / 2008

Zwischenergebnisse - Schulversuche mit der Basisstufe/Grundstufe

Erfahrungen und Erkenntnisse der Projektkommission 4bis8 der EDK-Ost und Partnerkantone, Dr. Urs Moser, Institut für Bildungsevaluation, Universität Zürich, 2008

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Säuglinge und Kleinstkinder in Kitas

Neue Betreuungsmodelle, Universität Zürich, 2007/2008.

Evaluation neuer Betreuungsmodelle

Empfehlungen für Neukonzeptionen

Länderreport frühkindlicher Bildungssysteme

Der Länderreport der Bertelsmann Stiftung schildert die Situation der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in den deutschen Bundesländern. Gütersloh

2008 / 2009

Renditen der Bildung- Investitionen in den frühkindlichen Bereich

Eine Studie des Instituts der deutschen Wissenschaft (IW) im Auftrag der Wissensfabrik- Unternehmen für Deutschland e.V., 2008

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Familien-Erziehung-Bildung

Eine Publikation der Eidg. Koordinationskommission für Familienfragen (EKFF) zur Relation von sozialer Herkunft und Bildungschancen. Bern, 2008

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Betreuungsindex

Überblick zum familienergänzenden Betreuungsangebot

Kanton Zug

Kanton Zürich

Volkswirtschaftlicher Nutzen von frühkindlicher Bildung

Eine ökonomische Bewertung langfristiger Bildungseffekte bei Krippenkindern der Bertelsmann-Stiftung. Ausgeführt durch das Büro für Arbeits- und Sozialpolitische Studien BASS AG, Bern, 2008

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Entwicklung der Sprachkompetenzen in der Erst- und Zweitsprache von Migrantenkindern

Schlussbericht des Nationalen Forschungsprojektes NFP 56, Projekt von 2006-2008

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Bildung, Integration und soziokulturelle Vielfalt

Bericht der Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2008

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Volkswirtschaftlicher Nutzen von Kindertageseinrichtungen in der Region Bern

Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS, Tobias Fritschi, Silvia Strub, Heidi Stutz, 2007

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Spielgruppe plus

Selimi, N. & Avogaro, B., 2007, Sprachliche Förderung von Migrationskindern im Kanton Zürich

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Continuità e discontinuità tra scuola dell’infanzia e scuola elementare

Alta Scuola Pedagogica, Dr. Maria Luisa Delco, da 2007

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Familienergänzende Kinderbetreuung in der Schweiz

Die Autorin Angelika Tschanen-Hauser verknüpft in dieser Studie das deutsche Konzept der Sozialraumorientierung mit der familienergänzenden Kinderbetreuung als Bestandteil sozialer Stadtentwicklung in der Schweiz. Der Zürcher Stadtteil Schwamendingen wird dabei exemplarisch untersucht. Neu-Ulm, 2007

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Förderung der Kinder und Kontakte mit den Eltern im Frühkindergarten

Annelies Debrunner, Einsichte in ein Pilotprojekt, 2007

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Qualität in multikulturellen Schulen (QUIMS)

St. Gallen: Schlussbericht 2006; Luginbühl, D. & Moritzi, R., Pädagogische Hochschule Thurgau und Fachstelle für Migration und kulturelle Vielfalt

Kanton Zürich, Übersicht

Quality4Kids

Fachhochschule St.Gallen Institut für Soziale Arbeit, 2004 - 2006

www.quality4children.ch / www.quality4children.info

Quality4children FHS St.Gallen

Studie zum Erwerb sozialer Kompetenz

Simoni, H., Licht, B., Herren, J. & Kappeler, S. Marie Meierhofer-Institut, Zürich, 2001 - 2006

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Die Ausbildung von Kleinkindererzieherinnen an Kindertagesstätten - eine Analyse aus ökonomischer und aus arbeitspsychologischer Sicht

Dr. Jürg Schweri, Schweizerisches Institut für Berufspädagogik, Zollikofen, 2005 - 2006

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Hochdeutsch im Kindergarten

Studer, H., Konzept zur systematischen Förderung des Hochdeutschen in den Kindergärten des Kantons Graubünden. Pädagogische Hochschule Graubünden, 2006

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Zwischenbericht Projekt Basisstufe zuhanden des Erziehungsrates des Kantons St. Gallen

Bosshart, S., Hauser, B. & Birri, T.,  Kompetenzzentrum Forschung & Entwicklung der Pädagogischen Hochschulen St. Gallen (PHS) und Rorschach (PHR), 2006

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Sprachförderprogramm für fremdsprachige Vorschulkinder

Universität Basel, Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie; Zentrum für Persönlichkeitsdiagnostik (ZEPD), Prof. Dr. Alexander Grob, 2006.

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Säuglingsbetreuung in Kindertagesstätten - Empfehlungen für Neukonzeptionen

Universität Zürich, Pädagogisches Institut, Dr. Bettina Grubenmann, 2005 - 2006

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Sprachförderung von Migrationskindern im Kindergarten

Literaturstudie im Auftrag des Departement Bildung, Kultur und Sport des Kanton Aargau, 2006

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Lese- und Schreibkompetenz fördern

Interventionsstudie der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Untersucht wurden 61 Schulklassen des Kanton Aargau, 2006

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Besoins de garde de la petite enfance dans le canton de Genève

Muriel Pecorini et Odile Le Roy-Zen Ruffinen, Service de la recherche en éducation (SRED) du Département de l'instruction publique, Genève, 2002 - 2005

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PISA 2003: Analysen für Deutschschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein

Detaillierte Ergebnisse und methodisches Vorgehen. Zürich, 2005 

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SESAM - Was beeinflusst die Entwicklung von Kindern?

Swiss Etiological of Adjustment and Mental Health, Universität Basel. Welche Faktoren führen zu psychischer Gesundheit oder Krankheit von Kindern? Einstellung der Kernstudie beantragt.

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Kids & KidSmart: la multimedialità nella scuola dell'infanzia

Alta Scuola Pedagogica, Locarno, Stefania Galfetti, 2005

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Dritta

Qualcosa non è chiaro? Nel nostro glossario trovate tutti i termini importanti sul tema della formazione della prima infanzia

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Studio di base sulla formazione della prima infanzia in Svizzera Università di Friburgo, Dipartimento di Scienze dell’Educazione, Prof. Dr. Margrit Stamm

Studio di base per la Formazione della prima infanzia in Svizzera

Riassunto a base dello studio di Prof. Margrit Stamm, Università di Fribourg

Rapporto finale- situazione relativa al Canton Ticino